Los Nr. 823 | A301

0823-Rudolph Hölbe, „Amor, die Nachtigallen fütternd“, seltene mythologische Porzellanplastik der Kgl. Manufaktur Meißen um 1900

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Rudolph Hölbe, „Amor, die Nachtigallen fütternd“, seltene mythologische Porzellanplastik der Kgl. Manufaktur Meißen um 1900 Entwurf Rudolph Hölbe, Amor auf einem Baumstamm sitzend füttert ein Nest mit Nachtigallen, am Stamm hängt eine Leier mit dem Schriftzug "Philomele" (der Name einer tragischen Figur aus der griechischen Mythologie, die von Zeus in eine Nachtigall verwandelt wurde), große Porzellanfigur mit polychromer Bemalung, am Stand Künstlersignet "R. Hölbe Dresden", Mod.-Nr. 195, Malerkürzel 13, Knaufschwerter einmal gestrichen, kleinere Beschädigungen und Ausbesserungen an Blatt- und Astwerk, H 53 cm (große Ausführung) Heinrich Rudolph Hölbe, 1848-1926, deutscher Bildhauer, Professor, studierte an der Akademie in Leipzig und Dresden, Schüler von Johannes Schilling, Mitglied der Allgemeinen Deutschen und der Dresdner Kunstgenossenschaft, er schuf vor allem Figuren mythologischen oder historischen Charakters, die Meissner Manufaktur erwarb von ihm 1885-1899 einige Figuren-Modelle